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Erfahrungsbericht: "Mein Neubau mit Mihm Thermohaus"

Anfang 2013 beschlossen meine Freundin und ich ein Haus zu bauen. Das war schon immer unser Traum! die Entscheidung für das passende Grundstück war nicht einfach. Mein Heimatort, Ihr Heimatort... letztendlich haben wir uns genau für die Mitte in einem Neubaugebiet in Geisa entschieden.

1.395m2 konnten wir ab Juli 2013 unser Eigen nennen. Nun ging es in die Planung. Mit google sketchup machten wir die ersten Zeichnungen und besuchten gefühlt fast alle Fertighausausstellungen in Deutschland um uns Ideen zu holen. Das war echt hilfreich und inspirierend.

Die verschiedenen Bauweisen, Baustoffe und Herangehensweisen waren überwältigend.
Fertighaus/Massiv, Holz/Stein. All das machte es nicht leichter. Nun ließen wir uns vergleichbare Angebote von unterschiedlichen Firmen machen.

Uns war wichtig, dass wir viel Eigenleistung einbringen können, da wir handwerklich begabt sind und sich am Land im Zweifel natürlich jeder hilft. Weiterhin, das kann ich besonders jetzt behaupten, fällt einem vieles erst während der Bauphase ein. Das sprach gegen ein Fertighaus von der Stange, denn hier muss man fast alles bis ins kleinste Detail vor der Bauerstellung planen. Bauträger sehen diesen hohen Eigenleistungsanteil natürlich nicht so gern, da der reibungslose Bauablauf möglicherweise unterbrochen wird. Das brachte auch viele Firmen dazu, gänzlich von einem Angebot abzusehen. Sicherlich trug auch die komfortable Auftragssituation vieler Bauunternehmen seinen Teil dazu bei. Am Ende waren drei Kandidaten übrig.

Wir entschieden uns für die Firma Mihm Thermohaus aus Buttlar in der Rhön - www.Mihm-Thermohaus.de

Hartmut Mihm hatte in der Anfangsphase besonders viel Energie in unser Vorhaben gesteckt und in mehreren Sessions geduldig unsere Pläne in ein Computerprogramm umgesetzt.
Es war nicht so unpersönlich wie mit anderen Firmen und man hat sich echt viel Zeit für uns genommen. Da ich beruflich die Woche über immer unterwegs bin, fanden die Planungen meistens außerhalb der normalen Öffnungszeiten statt. Das war ein großer benefit für uns und hätte anders auch nicht wirklich funktioniert. In unserem Umkreis gibt es bzgl. der Firma Mihm Thermohaus fast ausschließlich gute Kritiken. Wir besuchten selbst vergangene Bauprojekte des Unternehmens und tauschten uns mit den Bauherren aus. Das hatte uns dann endgültig überzeugt, sodass wir dem Team rund um Hartmut, Paul und Gisela Mihm im November die Zusage erteilten. Es sollte ein moderner Baustil sein. Ein Haupthaus mit versetztem Pultdach, unterkellert plus ein Nebengebäude mit Doppelgarage, Werkstatt und obendrüber eine Einliegerwohnung. Zwischen den Häusern ein Flachdach wegen der Optik und dem Vorteil, dass man von der Garage in das Haus trockenen Fußes kommt.

Ab diesem Zeitpunkt wurden in weiteren Planungssession alle Details geplant. Und eines steht fest: Planung ist das A und O und das wurde gemeinsam mit der Firma Mihm Thermohaus professionell und mit viel Geduld gestaltet. Lage auf dem Grundstück, Fenster, Raumhöhen, Öffnungsmaße, Treppen, Dach, Garagentor, Farbe, Putz und vieles mehr.
Es gibt echt viel zu beachten woran wir auch im Leben nicht gedacht hätten. Parallel gab es auch die vielen Eigenleistungen zu planen wie Elektrik, Küche, zentrale Staubsauganlage, Wäscheschacht und vieles mehr.
Auch hier konnten und mussten wir auf die Erfahrung, sowie Kontakte von Mihm jederzeit zurückgreifen. Die Baugenehmigung erhielten wir in den Wintermonaten. Hartmut Mihm machte dazu vorab alle benötigten Unterlagen in Zusammenarbeit mit dem Bauamt fertig. Das war eine große Unterstützung, denn als Laie ist man wirklich einem bürokratischen Dschungel ausgesetzt. Spatenstich war dann im März 2014 als das Wetter langsam besser wurde. Der Aushub, Gründung sowie Gräben für Entwässerungsrohrleitungen gingen relativ zügig über die Bühne. Dabei griffen wir zum Teil auch auf Maschinen der Firma Mihm aus Buttlar zurück. Sie besitzen praktischerweise einen Baumaschinenverleih.
Das Schnurrest wurde durch den Vermesser gespannt und nun übergaben wir an die Firma Mihm Thermohaus.

Die findigen Bauarbeiter legten dann mit der Bodenplatte los und bereits die erste Woche nach Übergabe wurden diese an einem Freitag mit Beton gegossen.

Montag bereits wurden die Steine geliefert und die Maurer konnten los legen.
Beruflich bin ich fast jede Woche unterwegs und als ich vier Tage später am Freitag auf die Baustelle kam, traute ich meinen Augen kaum. Das erste Stockwerk war fast erledigt.
Ein tolles Gefühl.

An dieser Stelle konnte ich weitere Einzelheiten mit dem Bauleiter und Maurern besprechen. So sahen sie bereits Aussparungen für die dezentralen Lüfter, Kamin sowie Deckendurchbrüche vor. Das ersparte uns später echt viel Arbeit.
Ich muss wirklich sagen, dass sich mit den Bauarbeitern ein gutes Verhältnis entwickelte. Fortan sprach ich jeweils Freitags den Baufortschritt und Planung der kommenden Woche durch und konnte dadurch auch noch das ein oder andere außerplanmäßige realisieren. Vieles merkt man doch erst wenn das Haus entsteht.

Es dauerte nicht lange dann kam die Decke.
Zuvor hatten wir noch in Eigenleistung die Kellerabdichtung vollzogen.Parallel konnten wir den Keller verfüllen und die Vorarbeiten für das Nebengebäude in Eigenleistung realisieren.

Nun hatten wir Freitag/Samstag Zeit zügig die Kabel für die Elektrik in die Decke in Leerrohre zu verlegen. Das war auch eine Eigenleistung von uns.

Montag kam dann bereits der Beton und direkt am Dienstag ging es mit vielen, vielen Steinen und den Maurern weiter.

Nun ging es an das Erdgeschoss. Dies wurde in einem ähnlichen Tempo errichtet (rund 2 Wochen). Die Geschossdecke und die Bodenplatte wurden zusammen betoniert. An dieser Stelle benötigten wir noch zwei Tage Aufschub um die Kabel erneut in die Decke zu verlegen. Das waren diesmal wesentlich mehr. Dies hatte ich Eingangs mit dem Eingriff in den reibungslosen Bauablauf gemeint. Aber das war kein Problem für die Firma Mihm und bekamen wir dank fortlaufender, enger Abstimmung mit dem Bauleiter Herr Ritz super organisiert. Kurzfristig entschieden wir uns auch noch dazu, die Garage zu flippern (glätten). Somit bedarf es keinem zusätzlichen Bodenbelag. Hier benötigt es eine spezielle Betonmischung und relativ regenfreies Wetter. Wir hatten echt Riesenglück, denn kurz nachdem das Thema über die Bühne und der frisch gefilterte Beton mit Folie abgedeckt war, fing es an wie aus Eimern zu schütten. Glück gehabt!!!

Fortan hatten die Maurer sozusagen zwei Baustellen. Haus & Nebengebäude. Dies gab uns als Bauherren Zeit um uns bereits um viele, viele weitere Dinge zu kümmern und auch mal etwas durchzuatmen.
Aber lange währte die leicht entspannte Phase nicht. Der Ringanker war fertig, die Maurer auf dem Sprung und das Dach sollte gerichtet werden. Hier wurde eine Firma aus der Region beauftragt.
Von 5 Uhr in der früh bis 13:30 Uhr war das Thema auch erledigt. Wahnsinn!!!
Ich musste lediglich an diesem Tag den Grill anfeuern und für das leibliche Wohl sorgen. Auch die Maurer waren an diesem Tag noch am Start und legten direkt los mit dem Ausmauern der Sparren. Nun hatten Mihm mal zwei Wochen Ruhepause denn das Dach wurde gedeckt. Hierzu benötigten wir zwei Wochenenden und durften dabei auf den Kran der Firma Mihm Thermohaus in Eigenregie zurückgreifen. Danach wurde er abgebaut, weil nicht mehr benötigt. Nun war das Haus schon ein richtiges Haus.

Fortan legten wir mit der Elektrik los. Viele, viele Schlitze mussten wir ziehen, da blieben Staub und Dreck nicht aus. So viele Steckdosen und Kabel. Zentralstaubsaugeranlage, Luftdruckwächter für den Kamin, Fensterkontaktschalter, Rolladensteuerung. Man muss echt an viel denken.

An dieser Stelle waren wir auch froh kein Fertighaus von der Stange bestellt zu haben. Es gibt so viel was einem da noch einfällt und vorteilhaft wäre!

Parallel kamen die Fenster über das Partner-Unternehmen von Mihm Thermohaus. Alles so wie bestellt und in der Bemusterung besprochen. Einwandfrei!!!

Nun konnte es mit dem Trockenbau weitergehen. Hier ließen wir von Mihm Thermohaus den Trockenbau in dem Haupthaus erstellen, in der Einliegerwohnung übernahmen wir selbst. Als erstes wurde die Zwischensparrendämmung im Dachgeschoss angebracht. Das war nicht so einfach aufgrund der Höhe der Räume. Dies dauerte zu unserer Überraschung nur wenige Tage.

Anschließend waren alle Decken zu verkleiden. Auch dies wurde professionell und entsprechend unseren Wünschen erstellt. Hier ließen wir sogar noch außerplanmäßig eine Zwischendecke in den begehbaren Kleiderschrank einziehen. Dadurch können wir dort die volle Raumhöhe nutzen, um bspw. Koffer oder große sperrige Kartons zu lagern. Optimal und auch nicht vorher bedacht von uns.

Parallel legten wir in der Einliegerwohnung mit dem Trockenbau los. Hier konnten wir uns wertvolle Tipps von Mihms einholen und bekamen auch Tacker, Kleber sowie Schrauber von Mihms gestellt, sodass auch das ganz gut lief. Man kann ja nicht mit allen professionellen Maschinen und Material ausgestattet sein.

Fortan hat man dem Bauvorhaben den Fortschritt nicht mehr so offensichtlich ansehen können: Es gibt echt viele Dinge zu verlegen. Abflussrohre, Frischwasserleitungen, zahlreiche Sanitärinstallationen sowie die komplette Elektrik.

Wir entschlossen uns auch für eine kleine Änderung im Badezimmer. So ließen wir dort eine T-Wand massiv mauern. Auch das war kein Thema.

Fensterbänke wurden gesetzt. Das war eine ganze Menge bei der Größe und das hatte ich zuvor auch noch nicht gemacht. Aber wenn man es erstmal gezeigt bekommt, stellt sich dies auch nicht als so schwierig heraus. Auch außen gab es noch das ein oder Andere zu tun wie bspw. das Grundstück mit Erde auffüllen, die Zwischendachabdichtung, Zisterne, Erdkabel etc.. Das Garagentor wurde montiert von einem Handwerker aus der Region.

Parallel kam nun ein weiterer Meilenstein, der Außenputz durch die Firma Mihm Thermohaus. Hier konnten wir zuvor Farbmuster erstellen lassen und uns auch nochmal zusammen mit Hartmut Mihm mögliche Varianten im Computerprogramm simulieren lassen. Ruck zuck wurde das Haus geputzt, das Gerüst kam weg und nun sieht es zumindest von außen schon mal wie einzugsbereit aus.

Doch auch innen ging es weiter und weiter und weiter
Trockenbau, Elektrik, Kabel, Installation..... Irgendwann waren wir dann auch hier putzbereit und übergaben den Staffelstab wieder an Firma Mihm. Es dauerte nur einige Tage und die Putzer rückten erneut an. Binnen einer Woche war jeder Raum geputzt und nun wirkte das Haus auch innen nicht mehr wie eine Baustelle.

Aktuell sind gerade Heizungsrohre verlegt. Mihms haben wir auch noch mit dem Estricheinbringen beauftragt und auch hier konnten wir uns bereits abstimmen mit unseren Eigenleistungen.
Das ist bis dato der Baufortschritt und ich denke - bei der Größe und unterkellert - binnen acht Monaten kann sich das Ergebnis echt sehen lassen.

An dieser Stelle möchten wir der Firma Mihm und allen deren Angestellten für die reibungslose und professionelle Ausführung danken. Man hat gemerkt, die machen so etwas nicht zum ersten Mal.

Diesen Bericht hier haben wir aus freien Stücken erstellt, weil wir echt super zufrieden mit der Organisation, Betreuung, Durchführung und Qualität der Ausführung sind und waren. Alle eingesetzten Handwerker waren aus der Region mit viel Erfahrung und vor allem mit Ehrgeiz und Stolz für Ihr Handwerk im Einsatz. Das ist oftmals und gerade in Städten und Ballungszentren gänzlich nicht mehr der Fall. Menschlich kamen wir mit allen Angestellten super zurecht und Mihms hatten jederzeit ein offenes Ohr für uns und wurden Ihrer Rolle als Familienbetrieb mehr als gerecht.

Wir können daher die Firma Mihm Thermohaus uneingeschränkt als Bauunternehmen und Generalunternehmer empfehlen und stehen gerne für eine Hausbesichtigung sowie Rückfragen und Austausch für Interessierte bereit.

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